in der Arbeit

Viele, die einen Jagdhund (sei es der Retriever für die Dummyarbeit oder die Jagd oder eine andere Jagdhunderasse für ihre jagdlichen Einsatzgebiete) als Welpen in die Familie aufnehmen, haben klare Ziele was den späteren „Beruf“ ihres neuen Familienmitglieds angeht.

Der eine hat hohe Ziele, die er sich von vorn herein setzt, der andere setzt sich eher niedrige Ziele und erweitert diese dann unter Umständen im Laufe der Zeit.

Wie hoch man die Ziele setzt, liegt an jedem selbst. Aber auch die Erreichung der mittleren Laufbahn auf der „Karriereleiter“ des Hundes bedürfen einer soliden Basis.

Beachtet man von Anfang an ein paar wichtige Dinge, erleichtert es die spätere Ausbildung ungemein. Sei es die Förderung der Impulskontrolle (flüchtendes Wild, fliegende Dummies), die Frustrationstoleranz, die gute Zusammenarbeit als Team (es lohnt sich immer mit seinem Menschen zusammen zu arbeiten).

Wie man das erreicht und mit Hilfe eines strukturierten und durchdachten Aufbaus, die späteren Ziele trotzdem nicht aus den Augen verliert und eine gute Basis schafft; dabei unterstütze ich sie gerne.

Wie?

– Möglichkeiten aufzuzeigen, den Hund so zu trainieren, dass die individuellen Bedürfnisse von Hund und Mensch berücksichtigt werden.

– Die Talente des Hundes für bestimmte Ziele zu fördern, ohne ihn zu zwingen.

 – Menschen mit Hunden, die bereits Fehlverhalten im Zusammenleben mit dem Menschen und/oder Artgenossen zeigen, den Weg vom Erkennen des Problems bis hin zu seiner Lösung aufzuzeigen und gemeinsam zu gehen

– sich auf seinen Partner Hund einzulassen.

– das Verhalten des Hundes richtig zu interpretieren und dementsprechend zu reagieren.

– sich dem Hund gegenüber so auszudrücken, dass der Hund ihn auch verstehen kann. Respekt und Achtung erhält man nicht durch Härte sondern durch Fairness und Konsequenz.